Die aktuelle wirtschaftliche Lage geht auch an unserer Wildtierstation nicht spurlos vorbei. In den letzten Monaten sind die Spenden deutlich zurückgegangen. Was uns besonders trifft: Sogar langjährige Unterstützerinnen und Unterstützer sehen sich gezwungen, ihre Daueraufträge zu beenden.
Die Situation ist wirklich ernst. Momentan reichen unsere finanziellen Mittel nur noch für maximal zwei Monate, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Monatlich benötigen wir ca. € 2000,- alleine für Futter. Gleichzeitig drücken uns offene Tierarztrechnungen in Höhe von rund € 3.000,-.
Aktuell kümmern wir uns um etwa 500 Wildtiere, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Wir tun alles für unsere Schützlinge, doch ohne Moos ist bei uns leider bald nichts mehr los – unsere Arbeit ist langfristig massiv gefährdet.
Unser Kampf um Anerkennung
Wir versuchen seit langem, eine dauerhafte Unterstützung durch die Stadt zu bekommen. Als derzeit einzige Wildtierstation in Hamburg leisten wir einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Leider blieben unsere Bemühungen bisher ohne Erfolg. Auch unser Appell an Katharina Fegebank ist noch unbeantwortet – und uns läuft die Zeit davon.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen gemeinsam mit der Stadt eine verlässliche Basis schaffen. Ein jährliches Budget von 150.000 Euro würde unsere Arbeit nachhaltig sichern. Für die Stadt ist das eine überschaubare Summe, für uns bedeutet sie das Überleben.
Wie du uns jetzt helfen kannst:
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Spenden: Jeder Beitrag hilft uns sofort – egal, wie klein er ist. Im Moment zählt wirklich jeder Cent!
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Politisch aktiv werden: Wenn du unsere Arbeit unterstützen willst, schreib eine E-Mail an die zuständige Naturschutzbehörde (Lars Hillenberg: lars.hillenberg@bukea.hamburg.de) und setz dich für eine langfristige Förderung unserer Station ein.
Wir möchten auch in Zukunft für die Tiere da sein, die unsere Hilfe so dringend brauchen. Mit deiner Unterstützung können wir das schaffen.
Vielen Dank für deine Solidarität!

